PSV-Leichtathletik

Seite durchsuchen



Archiv für die Kategorie 'Allgemein'

Robert

Trainingsgruppe Robert

Hallo!

Alle Athleten der Jahrgänge 2000, 1999, 1998 dürfen im Zeitraum bis zu den Osterferien gerne an allen meinen Trainingseinheiten teilnehmen.

Sucht Euch einfach aus, was am besten passt (beim Jg. 1998 ändert sich dadurch nichts). Gerne auch mehr als 2x die Woche.

Zur Erinnerung hier meine Trainingszeiten:

Dienstag 17 – 18.30 Uhr Sportplatz

Mittwoch 17 – 18.30 Uhr Sportplatz

Donnerstag 17 – 18.30 Uhr Bepo-Halle

Freitag 17 – 18.00 Uhr Bepo-Halle (Achtung!)

Nach den Osterferien wird es in sehr ähnlicher Art und Weise weitergehen, so dass auf jeden Fall genug Trainingsangebote für Euch da sind und jeder die Möglichkeit hat, an selbst ausgesuchten Tagen mindestens 2x (bzw. im Jahrgang 1998 min 3x) beim Training zu sein.

Bei Fragen könnt Ihr mich gern jederzeit kontaktieren: robert@psv-leichtathletik.de oder 0176-22863950 oder am besten direkt beim Training :-)

Viele Grüße

Robert

Am 07. März fand in Hannover der leistungsbezogene Sichtungswettbewerb der Schülerinnen und Schüler C statt. Der PSV war mit vier Jungs und fünf Mädchen am Start. Neben dem Sprint über 60 m und dem Weitsprung sowie den Mittelstrecken standen in Hannover die 4×50-Sprintstaffeln auf dem Zeitplan. Für die C-Schüler des PSV Braunschweig war das Ziel klar: Ein Sieg im Staffelsprint musste her. In der Besetzung Timon Kutzschbauch, Gentino Trautmann, Mattis Thörner und Rasmus Weise (alle Jahrgang 2000) gelang das auch: Mit tollen Wechseln siegten die vier Jungs in 30,62 sek vorm TuS Sulingen. Drei von ihnen traten zuvor bereits im Vorlauf über 60 m an. Timon und Mattis sprinteten dabei in den A-Endlauf, Rasmus kam zunächst in den B-Endlauf. Timon erreichte dann im A-Endlauf den zweiten Platz, dicht gefolgt von Mattis. Rasmus steigerte sich nach dem verpatzten Vorlauf ganz deutlich und konnte als Sieger des B-Endlaufs noch auf den vierten Platz der Gesamtwertung vorrücken. Besonders stark präsentierte sich der erst seit dem letzten Jahr aktive Mattis im Weitsprung. Er siegte mit 4,13m und zeigte mit weiteren starken Sprüngen, dass diese Leistung kein Ausrutscher war. Timon sprang 3,81m weit und kam damit ebenfalls ins Finale der besten acht Springer. Auch im Finale mit dabei war Gentino Trautmann, der mit 3,63m den 8. Platz belegte. Nach dem ohnehin schon harten Wettkampftag trat Timon zum Abschluss noch über die 1000m an, in der Halle sind das 5 Runden. Er steigerte sich von Runde zu Runde und gewann seinen Zeitendlauf nach einem starken Endspurt in 3:51,91 min – insgesamt bedeutete das den 4. Rang über die Mittelstrecke.

Bei den Schülerinnen C sprintete Sarah Stojanovic in ihrem Vorlauf über 60m nach 9,92 sek durchs Ziel und qualifizierte sich damit für den B-Endlauf. In einem weiteren Vorlauf lief Luise Mauer 10,52 sek. Ihre Schwester Johanna Mauer (alle 1999) blieb mit 9,99 sek knapp unter 10sek-Grenze. In einem sehr großen Starterfeld starteten Johanna und Luise über die 800m und wurden mit 3:06,39 min (Johanna) und 3:10,19 min 10. und 12.

Mit Maria-Theresia Hübner und Nina Groenewold (beide 2000) waren auch in der Altersklasse W10 zwei PSV-Mädchen am Start. Sie gingen über 60m in den Startblock und starteten im Weitsprungwettbewerb. Natürlich startete mit Sarah, Nina, Luise und Johanna auch eine 4×50 m-Staffel. Als Schlussläuferin überquerte Johanna nach 33,51 sek die Ziellinie, die Staffel belegte Rang 6.

Halteverbot

Bezeichnend?

Seit vielen Wochen war das Land unter tiefem Schnee begraben – eine rote Kunststoffbahn auf dem Rüninger Sportplatz unter der weißen Masse ließ sich nur noch erahnen. Da stand eigentlich fest: In Königskrug würden sicher hervorragende Schnee- und damit Wintersportbedingungen herrschen. Dann setzte das Tauwetter ein – ein bemerkenswerter Teil der dicken Schneedecke im Harz verschwand in wenigen Tagen. Und trotzdem: Gute Wintersportbedingungen! Denn wenn von mehreren Metern Schnee die Hälfte wegtaut, dann bleibt die andere Hälfte der mehreren Meter ja weiterhin liegen. Viele Langläufer waren also unterwegs – nur wir gehörten nicht dazu, weil man uns die Skier nicht ausleihen wollte. Zu vereist seien die Loipen, zu gefährlich sei das Skifahren. Also halten wir zunächst einmal fest: Der (West?)-Harz ist immer wieder für Überraschungen gut. Daraus lernen wir fürs nächste Jahr.

Nun aber zum schönen Teil: Wir fuhren mit 18 Leichtathleten in den Harz. Absolute Rekordbeteilung auf Seiten der Jungs übrigens: Gleich 6 fanden den Weg in die Trainingsfreizeit, das gabs bei uns noch nie! Nach der Ankunft am Freitag waren die Zimmer schnell bezogen und nach dem Abendessen betätigten wir Leichtathleten uns in vier Mannschaften als Tischtennis- und (Tisch)Fußballspieler. Das Ergebnis dieser kleinen Expedition: Die meisten von uns sind in der Leichtathletik sehr gut aufgehoben :-)

Gruppenfoto Königskrug 2010

Die Eroberer des Harzes vom PSV Braunschweig

Dann sollte doch ein kleines Quiz zu diesem Thema schnell gelöst sein! Oder?
Nun ja, hier ein kleiner Auszug aus den diesjährigen Fragen zur Leichtathletik. Hättest Du es gewusst?

Schon zu den Anfängen der Leichtathletik (ewig her!) sollten Fehlstarts vermieden werden. Heute fliegt man als C- und B-Schüler beim zweiten Fehlstart einfach raus. Wie was das ganz früher?
a) Kampfrichter haben die Sprinter bis zum Startschuss festgehalten
b) Wie bei Pferderennen gab es eine Barriere, die umgelegt wurde
c) Fehlstarter wurden mit Stockhieben bestraft

Was haben Sprinter am Start gemacht, bevor offiziell Startblöcke eingeführt wurden?
a) Sie sind aus dem Stand gestartet
b) Sie sind aus dem Dreipunkt-Start gestartet
c) Sie haben sich mit einer kleinen Schaufel Startlöcher in die Aschenbahn gegraben.

Für die richtige Antwort ist wie gewohnt viel Platz in den Kommentaren zu diesem Artikel! Übrigens: Die beste Mannschaft erreichten 8 von 10 Punkten :-)

Den Freitagabend ließen wir nach dem Quiz noch ausklingen und dann ging es auf die Zimmer – um langsam aber sicher ins Reich der Träume zu fliegen. Das gelang manchen wie gewohnt besser und schneller, als manch anderen :-)

RIIIIIIIIIING! Guten Morgen! Ich bin der Wecker. Und ich klingele gerade eine Stunde zu früh. Und wecke damit in einer Kettenreaktion die gesamte Trainingsgruppe inkl. Trainer auch eine Stunde zu früh. GRRRRRRRRRR! ;-) Juhu, also auf zum Frühstück. Noch etwas müde wurde diese angenehme Aufgabe dann doch hervorragend gemeistert. Nach einer Verdauungspause folgte nun eine Trainingseinheit. Wir haben dabei gelernt, dass auch völlig fest und stabil wirkende Wege auf dem Schnee auf einmal ungeahnt tiefe Löcher aufweisen können, wenn man auf ihnen läuft. Zum Glück haben die Leichtathleten für Stadien schon vor langer Zeit stabile Rundbahnen erfunden. Nach dem Einlaufen auf dem Schnee wissen wir erst, wie nützlich so eine Rundbahn ist :-)

Sprünge

Training im Harz

Außerdem hatte der für eine Schneeballschlacht leider doch zu harte Schnee beim Training einen Vorteil: Wir konnten Ballwerfen, ohne einen einzigen Ball wiederholen zu müssen, außerdem hatten wir eine unerschöpfliche Menge an Bällen zur Verfügung. Vom ersten dieser Vorteile träumt im “normalen” Training wohl jeder Athlet (insbesondere die starken Werfer) und vom zweiten Vorteil träumen dann die Trainer, die sonst regelmäßig neue Bälle beschaffen müssen, weil solche Dinger ja gerne innerhalb weniger Sekunden spurlos verschwinden.

Nach der Trainingseinheit waren die künstlerischen Fähigkeiten der Athleten gefragt. Vier Gruppen hatten jeweils eine Tischtennisplatte voller Schnee zur Verfügung und formten daraus eine Skulptur. Da dabei besonders unterschiedliche und daher kaum vergleichbare Werke entstanden, verzichten wir an dieser Stelle auf die Abstimmung über die schönste Skulptur. Aber hier sind die vier Kreationen.

Schneeskulpturen

Beispiele für weniger gut gelungene Fotos :-)

Wer errät, was auf den Bildern dargestellt wird und für welches Wunderwerk die Trainer verantwortlich sind? In den Kommentaren ist Platz für viele Spekulationen. Während dieses Miniwettbewerbs haben wir übrigens etwa 5 Athleten aus dem Schnee befreit, die urplötzlich so tief einsanken, dass sie sich aus eigener Kraft nicht mehr vom Schnee befreien konnten. Manchmal blieb bei den Befreiungsaktionen auch ein Schuh oder Stiefel in den Schneemassen verschwunden – aber am Ende konnten alle Athleten inklusive Bekleidung aus der weißen Hölle herausgezogen werden. Man erkennt es daran, dass wir mit genau so vielen Athleten nach Braunschweig zurückgekehrt sind, wie wir auch am Freitag losgefahren sind.

Schneemann und Schneefrauen

Nach dem Mittagessen ging es mit Schlitten auf die Strecke. Merke: Lenken kann ungewohnt schwer sein, wenn aus Schnee zu Beginn der Piste plötzlich Eis am Ende der Piste wird. Ebenfalls ungünstig kann es sich auswirken, wenn man aus voller Geschwindigkeit auf einen nicht vereisten Abschnitt fährt. Aber gerade so etwas macht ja den Reiz beim Schlittenfahren aus, oder? Einige Athleten ließen ungeahnte Fähigkeiten als Zweier-Bobfahrer durchscheinen und hätten es vielleicht auch vergangene Woche bei Olympia probieren sollen. Kein Wunder, dass sich dort unter den Bob-Anschiebern immer wieder Leichtathleten finden!

Wir machen nun einen kleinen Sprung bis nach das Abendessen und stehen plötzlich alle mit wunderbar trockener Kleidung in einem angenehm warmen Gemeinschaftsraum. Für drei Mannschaften standen hier diverse Miniwettbewerbe auf dem Programm.

Mumien

Ein Stück Ägypten im Harz

Das Bild beweist: Man muss kein Redakteur sein, um etwas in die Zeitung zu bringen. Jede Mannschaft verpackte ein Teammitglied in Zeitungspapier und trug die so entstandene Mumie noch durch den Flur bis in den Gemeinschaftsraum. Diverse weitere Wettbewerbe fügten sich zu unserer ganz eigenen Mini-Winterolympiade zusammen – immerhin hatten wir sicher winterlichere Bedingungen als die Sportler in Vancouver. Bei der abschließenden Siegerehrung gabs Gold-, Silber- und Bronzemedaillen für alle Teilnehmer.

Gruppenfoto_2

Nach der Siegerehrung

Eins klappte wie gewohnt am Samstagabend deutlich schneller als am Abend zuvor: Das Einschlafen. Eins dauerte am Sonntagmorgen wie gewohnt deutlich länger, als am Morgen zuvor: Das Aufwachen. Von Königskrug aus ging es am Sonntag zum Abschluss ins Schwimmbad Braunlage. Dort war von einfachem Entspannen bis hin zu Schwimmwettbewerben oder Fangenspiel (übrigens: wenn der Fänger immer weiter Fangen muss, auch wenn er jemanden gefangen hat, dann ist es ein komisches Spiel! :-) ) je nach Lust und Laune einiges möglich. Von Braunlage traten wir die Heimreise an. Vielen Dank an dieser Stelle an die vielen Eltern, die uns ihre Unterstützung beim Fahren angeboten haben!

Der Wettkampf beginnt in Hannover um 13 Uhr.

Wir treffen uns in Rüningen am Sportplatz um 10:30 Uhr.

Hier nochmal der Link zum Zeitplan: Zeitplan auf Seite 6

Gruß Robert

Robert

Trainingsinfo Janine

Das Training bei Janine am Donnerstag (04.März) fällt ausnahmsweise aus.

Für die Hinfahrt haben wir sogar mehr Plätze, als erforderlich. Daher schauen wir noch, wer auf der Hinfahrt auf jeden Fall fährt und wer doch nicht fahren muss.

Insgesamt sind 40 Personen mit dabei. Hier ist eine Auflistung der bisher eingeplanten Fahrzeuge. Auf der Hinfahrt fehlen noch 2 Personen, daher stehen da nur 38.

Bitte meldet Euch, falls Euch Fehler auffallen (z.B. bei der Anzahl freier Plätze in Eurem Fahrzeug). Bei Fahrzeugen von Teilnehmern habe ich die Fahrer mit eingerechnet.

Die Abfahrt am Samstag, 20.03., ist um 8:00 Uhr Uhr in Rüningen

Die Rückfahrt am Donnerstag, 25.03., in Kienbaum startet dort um 12:00 Uhr.

Hinfahrt (38 + x /38):

Samstag um 8 Uhr in Rüningen.

Dennis: 8

Robert: 5

Susanne Groenewold: 4

Stefan: 4

Jan-Henrik: 5

Flo: 4

Rainer Ballé: 3

Ralf/Martina Trautmann: 2

Uwe/Iris Priebe: 2

Marcus Weise:

Rückfahrt (39/40):

Donnerstag um 12 Uhr in Kienbaum.

Dennis: 8

Robert: 5

Petra Voegelin: 3

Stefan: 4

Jan-Henrik: 5

Flo: 4

Rainer Ballé: 3

Susanne Sorge: 4

Frank Bösche: 3


Stand: 03. März um 23:45 Uhr

Robert

Ja, es existiert noch…

…das Fahrtkosten-Auto. Am Freitag geht es ja wieder nach Königskrug – für die Hin- und Rückfahrt haben sich schon einige hilfsbereite Eltern gefunden.

Während deren Fahrzeuge auf den Fahrten recht voll sein werden, hat das Fahrtkosten-Beteiligungs-Auto seine zulässige Gesamtmasse noch längst nicht erreicht…

Wir haben das nette Fahrzeug bei jedem Training mit dabei :)

Dennis

WICHTIGE INFORMATION

Betrifft alle A-Schülerinnen des PSV Braunschweig – Jg 96 und 95

In dieser Saison hat die LG Nordheide mit ihren Schülerinnen A die berechtigte Hoffnung an dem DSMM-Finale der besten 8 Mannschaften aus Deutschland teilzunehmen. Hierfür muß sich das starke Team aus der Nordheide jedoch erst qualifizieren. Und dabei möchten wir den Verein unterstützen.

Am LETZTEN SCHULTAG vor den Sommerferien – Mittwoch, der 23.06. - werden wir in Rüningen einen DSMM Qualifikations-Durchgang austragen. 

Ich bitte alle Mädchen der Jahrgänge 96 und 95, sich diesen TOP-Termin im Kalender zu markieren, damit wir mit einem starken TEAM antreten können.

Forian Heilmann siegt im 60m Finale

Am Wochenende fanden in Salzgitter-Lebenstedt die Bezirksmeisterschaften der Leichtathleten in der Amselstieg-Halle statt. Mit 12 Gold-, 9 Silber- und 5 Bronzemedaillen kehrten die Leichtathleten des PSV Braunschweig als erfolgreichstes Team aus Salzgitter zurück. In der Männerklasse setzte sich Florian Heilmann (LG/PSV) mit 7,55 sek über die 60m Sprintdistanz durch. Nur 9,64 sek benötigte Stefan Weikert (LG/PSV) für die 60m Hürden und wurde dafür mit Silber belohnt. Im Hochsprung erreichte er ebenfalls mit übersprungenen 1,70m den Vizemeistertitel. Platz 4 erreichte Florian Liebe (LG/PSV) mit 11,00m im Kugelstoß-Wettkampf. 14 Zentimeter trennten ihn von Holger Suer (LG/PSV), der mit 10,86m auf Platz 7 kam.

Julian Haack verteidigt Titel im 60m Sprint und gewinnt Weitsprungfinale

Im Endlauf über die 60m der männlichen Jugend A blieb für Julian Haack (LG/PSV) nach 7,32 sek die Uhr stehen. Damit konnte er seinen Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen. Spannend machte er es dagegen beim Weitsprung. Erst im letzten Durchgang gelang ihm der Sprung auf die Siegesweite von 6,03m. In der gleichen Altersklasse erreichten Tom Gropp (LG/PSV) mit 1,65m im Hochsprung und Timo Vogelsang (LG/PSV) mit 11,62m im Kugelstossen die Silbermedaille. Mit 5,79m setzte sich Giano Trautmann (LG/PSV) im letzten Durchgang beim Weitsprungfinale der männlichen Jugend B durch.

Julia Groenewold schnellste über die Hürden

Mit einem Bronzeplatz im Weitsprung trat Lisa Kölling (LG/PSV) am Wettkampfende beruhigt die Heimreise an. Die A-Jugendliche zeigte auch im Kugelstoßen mit 8,02m eine überzeugende Vorstellung und belegte mit dieser Weite den 7. Platz. Schnellste B-Jugendliche im Hürdensprint war an diesem Wochenende Julia Groenewold (LG/PSV). Nur 10,28 sek benötigte sie für die 60m Hürdendistanz. Die Bronzemedaille im 60m Sprint erkämpfte sich Denise Bähre (LG/PSV) gegen die starke Konkurrenz im A-Endlauf in 8,45 sek.

Pia-Marie Weise überrascht die Konkurrenz im Weit- und Hochsprung

Ebenso wie ihre männlichen Vereinskameraden entschied Pia-Marie Weise (LG/PSV) den Weitsprungwettkampf erst im letzten Versuch für sich. Mit 4,82m sprang sie in der Altersklasse W15 auf den ersten Platz. Mit einer neuen Bestleistung im Hochsprung erreichte sie zudem den Vizemeistertitel hinter der höhengleichen Wiebke Bennecke (LG/Waggum), die ihren Vorjahrestitel mit 1,51m erfolgreich verteidigen konnte. Mit Rang 4 im A-Endlauf über 60m in 8,64 sek und Rang 4 im Weitsprung (4,44m) platzierte sich Henrike Böckmann (LG/PSV) mit sehr guten Leistungen im vorderen Bereich gegen eine starke Konkurrenz.

Katharina Voegelin behält Nerven und verteidigt Hochsprungtitel

Titelverteidigung im Hochsprung hieß das Ziel von Katharina Voegelin (LG/PSV) in der Altersklasse W14. Bei der Höhe von 1,51m benötigte sie jedoch zwei Versuche und lag damit zunächst auf dem zweiten Platz. Bei 1,54m zeigte sie Nervenstärke und übersprang die Höhe als einzige Athletin im dritten Versuch und sicherte sich damit die erhoffte Goldmedaille. Beim Weitsprungwettkampf erreichte Larissa Beyersdorff (LG/PSV) mit 4,65m den Vizemeistertitel und lief im A-Endlauf über 60m in 8,67 sek auf den Bronze-Platz. Eine positive Überraschung an diesem Tag war die hervorragende Zeit über die 60m Hürden von Mila Witt (LG/PSV), die in 10,44 sek die Bronzemedaille gewann. Das beste Kugelstoßergebnis aus Braunschweiger Sicht gelang Nele Kloppenburg (LG/PSV) in dieser Altersklasse, die mit 8,57m den vierten Platz erreichte.

Starkes W13 Team gewinnt 8 Medaillen

Fünf Meistertitel wurden in jeder Altersklasse vergeben. Möglichst viele Titel sollten die Teilnehmerinnen des PSV Braunschweig in der Altersklasse W13 gewinnen. Im Hochsprung wurde die 13-jährige Lara Groenewold (PSV) mit übersprungenen 1,50m ihrer Favoritenrolle gerecht und gewann den ersten Titel. Mit einer enormen Leistungssteigerung auf 1,35m konnte sich zudem Alicia Sorge (PSV) den Vizemeistertitel sichern. Im Hürdenlauf siegte ebenfalls Lara Groenewold in 10,67 sek vor ihrer Vereinskameradin Neele Ückermann, die mit 11,01 sek eine neue Bestzeit lief. Spannend wurde es erneut beim Weitsprung. Immer wieder übernahmen die PSV-Springerinnen die Führung. Im letzten Durchgang sicherte sich Leonie Basso (PSV) mit einem Sprung auf 4,16m den Titel. Bronze erreichte Neele Ückermann (PSV) mit 4,03m. Platz 5 ging mit 3,95m an Lea Leppla. Beim Kugelstoßwettkampf erzielte Lara Groenewold (PSV) mit 10,11m gleich im ersten Versuch ihre Siegesweite. Mit dieser Weite steigerte sie ihre bisherige Bestleistung um 83 cm. Unschlagbar über die 60m war in diesem Jahr erneut Leonie Basso (PSV), die den A-Endlauf in 8,78 sek für sich entschied. Ebenfalls für den A-Endlauf qualifizierte sich Neele Ückermann und erreichte den vierten Platz. Mit der gleichen Platzierung im B-Endlauf beendete Lea Leppla ihren erfolgreichen Wettkampftag. Alle drei Endlaufplatzierungen lassen auf eine schnelle Staffel in der Freiluftsaison hoffen.

Ann-Kristin Weise sprintet über die Hürden zu Silber

Gleich bei ihrem ersten Start im Hürdensprint erkämpfte sich Ann-Kristin Weise (PSV) mit einem hervorragenden Lauf in 12,02 sek die Silbermedaille. Ebenfalls zum ersten Mal im Hürdensprint am Start, belegte Maren Wirth in guten 12,87 sek den 6. Platz. Beim Hochsprung erreichte Ann-Kristin im sehr großen Teilnehmerfeld unter 31 Teilnehmern den 4. Platz und stellte dabei ihre Freiluftbestleistung von 1,32m ein. Die Plätze 5 bis 12 gingen allesamt an Springerinnen mit 1,26m Höhe – mit einigen Fehlversuchen kam Josephine Weigand hier auf Platz 11. Im Weitsprung waren die meisten PSV-Schülerinnen dabei. Mit 3,61m landete Maren auf Platz 10, Jennifer Hellmann sprang 3,45m. Zum ersten Mal in einem Weitsprungwettkampf dabei – und dann gleich vom Brett, das stand für Jessica Priebe und Paulina Ballé auf dem Programm. Die beiden fanden sehr gut in den Wettkampf hinein und sprangen 3,34m und 3,26m.

Zum Abschluss standen noch die 60m an. Ann-Kristin Weise qualifizierte sich in 9,41 sek für den B-Endlauf und belegte dort den 3. Platz. Jennnifer Hellmann gewann ihren Vorlauf in 9,45 sek und qualifizierte sich dadurch für den C-Endlauf, in dem sie auf Platz 3 kam. Für Maren Wirth stoppte die Uhr nach 9,66 sek, Josephine kam in ihrem Lauf nur 1/100 später über die Ziellinie. Paulina Ballé sprintete in ihrem ersten Wettkampf gleich auf Platz 2 ihres Vorlaufs, Jessica Priebe sprintete ebenfalls zum ersten Mal die 60m und blieb mit 9,98 sek unter der 10-Sekunden-Grenze.

Robert

PSV-T-Shirt zur Anprobe

Ab heute habe ich das weiße T-Shirt zur Anprobe beim Training. Ich bestelle nächste Woche Donnerstag. Das heißt, dass Ihr an folgenden Terminen anprobieren könnt:

Donnerstag 18.02.,  17 – 18.30 Bepo-Halle

Dienstag 23.02.,  17 – 18.30 Sportplatz (99, 98)

Mittwoch 24.02.,  17 – 18.30 Sportplatz

Donnerstag 25.02.,  17 – 18.30 Bepo-Halle

Wer aus Krankheitsgründen an allen Terminen verhindert ist, ruft mich bitte an. Ansonsten sind das ja die gewohnten Trainingszeiten, zu denen Ihr sowieso da seid.

Viele Grüße! Robert 0176-22863950

Nächste Einträge »